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Restaurants, Cafes, Bars, darauf stößt man in New York
überall wo man nur hinsieht. Gehoben, Mittelklasse, oder das
einfache fast Food Restaurant. Man bekommt dort alles was man
sich wünscht. Auch die Prominenz hat schon mitbekommen das
sich in New York vieles ums Essen dreht. Robert De Niro, Naomi
Campbell, Claudia Schiffer, Steven Spielberg oder Elle MacPherson.
Viele Promis haben in New York schon ihr eigenes Restaurant oder
ihre eigene Bar eröffnet.
Wie in der Mode gibt es auch beim Essen immer neue Trends.
War es in den Achtzigern noch Salat, Gemüse und nur leicht
angedünstetes Fleisch ist in den Neunzigern wieder das deftige
und fette gefragt. Doch keine Angst, egal ob der Trend dem eigenen
Geschmack trifft oder nicht, es gibt natürlich auch weiterhin
alles was das Herz begehrt, denn Tausende von Restaurants Bars
und Fast Food Läden können sich natürlich nicht alle nach einem
Trend richten. Französisch, italienisch, griechisch, mexikanisch,
arabisch und nationale Spezialitäten von denen man noch nie etwas
gehört hat machen einen Restaurantbesuch in New York City zu
einem Erlebnis der Extraklasse. Doch auch in den Supermärkten
begegnet man internationalen Mischungen die man in Deutschland
nie zu Gesicht bekommt. Und übrigens ist New York eine der
wenigen Städte der USA wo die Bäckereien noch richtig "festes"
Brot verkaufen und nicht, wie in vielen anderen Städten,
pappiges und süßes Weißbrot. Die große Vielfalt ist auf die vielen
ethnischen Gruppen in New York zurückzuführen, denn jede neue
Einwanderungswelle brachte neue Spezialitäten mit sich.
Insgesamt gibt es in New York über 19000 Restaurants. Hier das passende
zu finden kann schonmal schwierig werden. Ein Tipp ist das Restaurant Francais - Madison
Bistro auf der Madison Avenue. Dies ist auch noch eins der wenigen, indem das Rauchen
noch erlaubt ist.
Das Nationalgericht der New Yorker ist eindeutig der Hot Dog. Über
6000 Straßenverkäufer in ganz New York bringen diese an fast jeder
Straßenecke unter die Leute und diese sind auch nicht einmal sehr
teuer also für eine kleine Zwischenmahlzeit super geeignet.
Das NY Kultgetränk ist eindeutig der Kaffee im typischen Pappbecher.
Kaffee bekommt man wirklich überall doch er hat auch seinen Preis,
denn eine Tasse Kaffee kann in New York schonmal 5 EUR kosten.
Ein weiterer beliebter Snack ist der sogenannte Bagel. Wahlweise pur,
mit Zwiebeln oder Rosinen. Gewöhnen muss man sich in New York an
das Frühstück. Zwei Spiegel - oder Rühreier mit Bratkartoffeln,
dazu heiße Würstchen. Dann noch Toast mit süßer Konfitüre, lauer
Kaffee und Orangensaft ist hier normal. Zum Mittag gibt's meist
nur einen kleinen "Lunch", die Hauptmahlzeit, das "Dinner" gibt's
meist Abends. Um für sich ein passendes Restaurant zu finden
sollte man sich vorher überlegen welche Richtung es sein sollte
und dann gegebenenfalls auch die in passenden Ethnischen Viertel
gehen. Wer sich nicht entscheiden kann sollte nach Greenwich Village
oder nach SoHo gehen. Dort ist der Schwerpunkt internationale Küche.
(Aber unbedingt einen Tisch reservieren) Die jungen Leute findet
man zum essen oft auf der Amsterdam Avenue zwischen der 76th und
84th Straße. Möchte man einen "vernünftigen" Kaffee sollte man
eine Coffee Bar in Little Italy oder Greenwich Village aufsuchen.
Und noch eine wichtige Regel in New York: Immer Trinkgeld geben.
Besser zuviel als zu wenig! ;-)
Ein paar wichtige Tipps:
= > Egal in welches Restaurant man kommt, man sollte sich nicht
einfach an einen Tisch setzen sondern warten bis man einen Tisch
angeboten bekommt. ("Please wait to be seated")
= > War der Service in Ordnung und die Bedienung freundlich, ist
es üblich das doppelte der Steuer, welche bei ca. 8,5 Prozent liegt, an Trinkgeld
zu geben. Ein Trinkgeld zwischen 15 und 20 Prozent ist nichts ungewöhnliches
und diese Grenze sollte man auch nur bei schlechtem Service unterschreiten,
da die Kellner fast ausschließlich vom Trinkgeld leben.
= > Sind mehrere Personen am Tisch, wird aber trotzdem für den
ganzen Tisch zusammen gezahlt. Einzeln zahlen ist in New York nicht üblich.
= > Wenn etwas von der Mahlzeit übrig bleibt kann man ohne sich
zu schämen nach einer Tüte fragen, denn ein sogenanntes "doggie bag"
ist dort durchaus üblich.
= > In teueren Restaurants sollte man den Tisch unbedingt reservieren,
zum Teil sogar schon Tage früher.
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